Corona-Pandemie - Christian Pfeiffer hat sich auf die vorübergehende Situation bestmöglich eingestellt

Christian Pfeiffer hat sich auf die vorübergehende Situation bestmöglich eingestellt.

Auch Christian Pfeiffer stellt die Pandemie Covid-19 vor neue Herausforderungen. Natürlich haben wir allen Erlassen Rechnung getragen, die meisten unserer Mitarbeiter*innen befinden sich im Homeoffice. Diejenigen, die von der Firma aus arbeiten, sind räumlich voneinander getrennt. Neben den bekannten Hygieneregeln, haben wir einen hauseigenen Knigge erstellt, der speziell für unsere Räumlichkeiten gilt. Antivirales Desinfektionsmittel haben wir bereits seit mehreren Wochen in allen Büros im Einsatz. Die Gesundheit unserer Mitarbeiter steht für uns an erster Stelle. Darüber hinaus tun wir alles, um der Pandemie Einhalt zu gebieten. So ist der Haupteingang vorübergehend verschlossen, die Produktion arbeitet in getrennten Schichten und auch interne Meetings werden per Telefon und Videokonferenz durchgeführt, um den größtmöglichen Abstand zu wahren, und dennoch zu gewährleisten, dass wir die aktuellen Aufträge gut bearbeiten können.

Natürlich sind wir bemüht den Betrieb unter diesen außerordentlich schwierigen Gegebenheiten am Laufen zu halten. Für die Einwandfreie Kommunikation, intern als auch extern, sorgen neueste Videokonferenzsoftware und ein eigener Videokonferenzraum, den wir auch schon lange vor der Covid-19 Pandemie regelmäßig genutzt haben.

Im Prinzip sind wir aber eine reisefreudige Firma, die den direkten Kontakt zum Kunden sucht und das persönliche Gespräch schätzt. Indem wir die Auflagen so streng beherzigen hoffen wir, das Beste zu tun, um die Situation so schnell wie möglich einzudämmen, damit wir wieder zu einem normalen Tagesgeschäft finden können.

Christian Pfeiffer Maschinenfabrik GmbH

Die Geschäftsführung
Uwe Karsunke und Dietmar Freyhammer